Germany 06.01: Inactive
Germany 10.11: mTw.dk gewinnen Gold b..
Germany 29.10: Online-Sex verursacht ..
Germany 28.10: Windows 7 vorgestellt ..
Germany 22.10: Teenager wegen Raub vo..
04.11: Sau - 14:16
02.11: GAC - 21:27
26.10: LowKomot!ve - 12:36
20.10: LeL - 3:16
14.10: Sch. Vorbilder - 2:16
specialpic
Registrieren
Passwort vergessen
Umfrage
no active poll

show polls
Server
 
Musik
 
Content

  • Inactive

Wie ihr sicher bereits mitbekommen bzw. gesehen habt, sind wir nicht mehr Aktiv!

Danke an Switzerland Dago meinem Co-Leader, an Germany aLmost der schon ziemlich lange dabei ist, an Germany Shimy Germany t!aM9 Germany kris und Germany schLuri die immer ziemlich aktiv mit dabei waren und natürlich den restlichen auch.

Vielleicht kommen wir ja eines Tages nochmal zusammen und zocken wieder.

Gruß kl33n

Author: kl33n - Datum: 06.01.2009 - 13:49

  • mTw.dk gewinnen Gold bei den WCG 2008!

mTw.dk holt Gold im CS-Turnier! In einem spannenden und würdigen Finale gegen
SK Gaming konnten sich die Dänen auf drei Maps erfolgreich durchsetzten und gewinnen
somit die World Cyber Games 2008 in Köln. Nach den World E-Sports Masters in China
das zweite Turnier, welches mTw.dk für sich entscheiden können. Für den ersten Platz
in Köln erhalten die Spieler ein Preisgeld von 50.000 Dollar, zuzüglich Hardware im
Wert von 5.000 Dollar.


Author: kl33n - Datum: 10.11.2008 - 15:52

  • Online-Sex verursacht oft psychische Erkrankungen

Wer intensiv Sex-Plattformen im Internet nutzt, riskiert seine psychische Gesundheit. Das haben Forscher der Swinburne University of Technology im australischen Melbourne herausgefunden.

Bei einer Untersuchung deckten sie "alarmierend hohe Raten" an Depressionen, Angstgefühlen und Stress auf. Viele betroffene werden immer tiefer in die Suche nach sexueller Befriedigung im Internet hineingezogen. Letztlich verbringen sie deutlich über zwölf Stunden pro Woche in Erotik-Chats, auf Webcam-Angeboten, Plattformen für Sex-Kontakte oder Pornoseiten.

Nach Angaben der Forscher sind zumeist Männer betroffen, die einen höheren Bildungsgrad haben. Sind diese erst einmal in den Sog geraten, kommen sie nur schwer wieder los. Vor allem wird das Ziel, eine passende Partnerin immer schwerer zu erreichen, weil sich mit der Zeit ein nahezu unerfüllbares Idealbild an sexuellen Vorstellungen aufbaut, das im realen Leben kaum befriedigt werden kann.

Bei der untersuchten Gruppe von Intensivnutzern stellten die Forscher einen Anteil von 27 Prozent fest, bei dem eine Depression diagnostiziert werden konnte. An Angstzuständen litten 30 Prozent, 35 Prozent wiesen typische Stresssymptome auf. Das Risiko für eine psychische Erkrankung stieg dabei proportional zur wöchentlichen Nutzungsdauer von Sex-Angeboten.

Author: kl33n - Datum: 29.10.2008 - 18:37